Flusslauf
  Fotografische Ansichten     Baulichkeiten     Pegel     Nutzung     Lebewesen     Links     Kontakt  
Elsterberg erreichen
Elsterberg verlassen
Quelle der Elster
Mündung in Saale
Bäche münden
Allgemein:
Startseite

Mündung in Saale

Nachdem sie Plauen durchflossen hat, erreicht sie hinter Elsterberg die Grenze nach Ostthüringen. Anschließend durchfließt sie die Städte Greiz und Gera, wobei sie kurz vor Gera aus dem Mittelgebirge heraustritt, um dann durch die sachsen-anhaltinische Stadt Zeitz sowie die sächsische Stadt Leipzig zu fließen. Als Folge des Braunkohlenabbaus musste zu DDR-Zeiten das Flussbett bei Leipzig verlegt werden
Der Elsterlauf innerhalb von Sachsen-Anhalt ist unterbrochen. Sie tritt bei Wetterzeube (zwischen Gera und Zeitz) erstmals in sachsen-anhaltinisches Gebiet ein, verläßt es hinter Profen jedoch wieder, um von Pegau bis Schkeuditz nochmals durch Sachsen zu fließen, bevor sie dann südlich von Halle bei etwa 80 m über NN in die Saale mündet.
Die Weiße Elster hat ein Gesamteinzugsgebiet von 5.384 km⊃2; und nimmt auf ihrem Weg rund 40 Bäche und die Nebenflüsse Trieb, Göltzsch, Weida und Pleiße auf. Innerhalb von Leipzig teilt sie sich in zwei Arme, der nördliche bleibt Elster und der südliche heißt Luppe, die bei Schkopau in die Saale mündet.

Vor etwa 200 Jahren begann im Leipziger Südraum der Braunkohlenabbau, dessen Auswirkungen die Landschaft prägten. Die Tagebauentwicklung brachte in den siebziger Jahren auch die Verlegung der Weißen Elster aus dem Eichholz bei Zwenkau in ein künstliches, ca. 12 km langes Flussbett mit sich. Das Landschaftsbild ist auch heute noch von den Dimensionen der ehemaligen Tagebaue geprägt. Doch die Natur erobert sich das Terrain zurück
***

Hinweis:
Der letzte Abschnitt, die Mündung der Elster in die Saale am Flusskilometer Null, wird noch erarbeitet und nachgereicht. Bitte um Verständnis.


Druckbare Version