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11. Juni 2005
Das 1. Elsterberger Entenrennen in der Weißen Elster als ein Höhepunkt der Jubiläumsfeier des Jugendclubs ließ Jung und Alt unterwegs sein: von der August-Bebel-Brücke als Startplatz für die Gummientchen, entlang der Ortsumgehung und der Elsterufer bis zum Zielort Schlosswiese und wieder zurück zum Standort Jugendclub.
Erstaunlich, wieviel Freude die Kinder mit ihren kleinen, gelben Wettkampfteilnehmerinnen sowie die Eltern und Großeltern gemeinsam mit den Kindern hatten. Das Straßenfest trug fast schon Volksfestcharakter.

Eintrag in die Startlisten noch kurz vor dem Start Frank Gerber, Präsident des Elsterberger Faschingsclubs, hatte seine Ente zünftig mit einer Narrenkappe dekoriert
Bürgermeister Volker Jenennchen ließ es sich nicht nehmen, beim Start und dem Einlauf der Enten ins Ziel dabei zu sein. Überhaupt war er an diesem Nachmittag Stammgast beim Straßenfest und der Geburtstagsparty des Jugendklubs. Um 14 Uhr war der langersehnte Augenblick für den Start zum 1. Elsterberger Entenrennen gekommen. Von der August-Bebel-Brücke flussaufwärts wurden rund 250 Enten zu Wasser gelassen. Die schnellste Ente brauchte bis zum Ziel 36 Minuten.


Empfehlung:
Blättern Sie durch die nachfolgende Bildergalerie, die Bildimpressionen vom Verlauf des Entenrennens zeigt

Vom Start an der August-Bebel-Brücke bis zum Ziel an der Schlosswiese legten die Enten etwa 1 km zurück

Ein großes Lob gilt den Initiatoren und vielen fleißigen Helfern. Zu letzteren gehörte auch die Jugendfeuerwehr, die am Ziel die Enten geordnet aus der Elster fischte. Somit konnten die Siegerenten korrekt registriert werden. Vom Ufer aus jubelten zahlreiche kleine und große Zuschauer dem fröhlichen Treiben zu. Einige wenige "Ausreißer" wurden zum großen Teil flussabwärts wieder eingefangen. Bis nach dem offiziellen Entenrennen blieben über 20 der kleinen Gummitiere allerdings vermisst. Der an diesem Tag relativ niedrige Pegel der Weißen Elster ließ manches Entchen wohl vorzeitig in eine der zahlreichen versteckten Buchten treiben und dort eine zeitlang verharren. Das tat aber der Gesamtstimmung keinen Abbruch.

Die Jugendfeuerwehr brachte die Enten vom Zielort zurück zum Jugendclub, wo sie später an die Besitzer zurückgegeben wurde. Die Siegerenten nahmen einen ganz anderen Weg. Die 50 schnellsten Enten brachten ihren Besitzern Preise.

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"An der Elster" ist die wohl kürzeste postalische Strecke in Elsterberg. Die Adresse betrifft nur ein einziges Haus, die Nummer 33.
Vermutungen gehen dahin, dass vor langer Zeit das dortige Flurstück die Nummer 33 trug. Diese Bezeichnung hat man für das Wohnhaus an der Elster später übernommen. Nach Recherchen von Ortschronist Karl-Heinz Zierdt haben dort nie mehrere Häuser gestanden. Auch der Stadtbrand hat in diesem Bereich keinen Schaden angerichtet. Die Brandgrenze endete am heutigen Vereinshaus "Burgkeller".












In die Karte montiert: "An der Elster" und roter Kreis mit Hausnummer 33
Repro: Stadtplan Elsterberg im Vogtland  




"An der Elsteraue" ist identisch mit dem größten Teil der Wegstrecke der Ortsumgehung. Hier stehen keine Wohnhäuser. Zum Areal gehören vor allem Einkaufseinrichtungen (Supermärkte), das Wolfgang- Steudel-Stadion , ein mittelständiger Betrieb und eine Pumpstation des Zweckverbandes Wasser und Abwasser Vogtland (ZWAV).









Repro: Stadtplan Elsterberg im Vogtland


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Goldwaschen in der Elster?




Link:
Goldmuseum
Fotomontage


Vogtlands Flüsse tragen Gold in sich

Plauen.
Nur vier Buchstaben hat das Zauberwort — aber Gold ist der Stoffe, aus dem Träume sind. Für alle potenziellen Goldsucher im Vogtland gibt es jetzt eine gute Nachricht: Es gibt das Edelmetall überall in der Region, selbst in der Elster Aber: »Als Berufsperspektive ist Goldsucher nichts", so der Geologe Markus Schade. Er muss es wissen: Der 50-Jährige ist nicht nur seit 1997 Betreiber des ersten Goldmuseums in Deutschland in Theuern (Thüringen), sondern auch Autor des neuen Buches „Gold im Vogtland”. Am Donnerstag sprach er im Stadtarchiv über seine Forschungen. Über vier, fünf Jahre hat der Wissenschaftler vor allem die Bäche der Region abgesucht und 81 Wasserläufe als tatsächlich und weitere 150 als wahrscheinlich goldführend ermittelt. Ausführlich dokumentiert Schade sie in seinem Buch, das über das Goldmuseum oder im Internet über www.goldmuseum.de zu beziehen ist. (hagr)

Quelle: “Freie Presse”/Plauener Zeitung vom 29.01.05


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