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Wassersport

Frühjahr 2004:

Reportage: Schlauchbootfahrt begann in Elsterberg


Jugendliche aus Langenwolschendorf (Thüringen) starteten im Frühjahr 2004 in Elsterberg zu einer gemeinschaftlichen Schlauchbootfahrt auf der Weißen Elster.






Die Gruppe aus Langenwolschendorf startete an der Rödelstraße in Elsterberg zur Fahrt auf der Elster. Mit drei aus der Kölbelmühle ausgeliehenen Schlauchbooten ging es an der Eisenbahnbrücke in Elsterberg zu Wasser...






Beim Start war dick-AKTUELL dabei und wünschte eine Gute Fahrt und einen auch sonst erlebnisreichen schönen Tag...


Ziel der Bootsfahrt: Neumühle bei Greiz Auf dieser Strecke mussten etliche Wehre überwunden werden. Jüngster Teilnehmer:ein Dreieinhalbjähriger


Wenn Sie einen virtuellen Ausflug nach Langenwolschendorf machen möchten, dann klicken Sie auf den nachfolgenden Link:

Gemeinde Langenwolschendorf


Erstellt am 24. April 2006

Wassersport ist nicht immer nur pures Vergnügen. Er kann auch dramatisch werden, wie das nachfolgende Beispiel zeigt:

Bannerbild symbolisch

Foto: Feuerwehr Elsterberg

Gemeindewehrleiter Ludwig Otto:
Rafting - Erlebnis mit nassem Ende

Ein Schlauchboot mit fünf Insassen, gestartet in Weischlitz, kam bis ins Steinicht und ist
nach dem Orbisgraben ca. 200 m flussabwärts auf einen großen Stein aufgelaufen und voll Wasser gelaufen.
Die fünf Bootfahrer konnten sich unverletzt auf diesen großen Stein retten.
Auf Grund der derzeit sehr starken Strömung war eine Rettung nur mit Hilfe von außen möglich.
Alarmauslösung für die Feuerwehren Cossengrün und Elsterberg und den Rettungsdienst gegen 16.35 Uhr.
Der Transport aller erforderlichen Geräte der Feuerwehr einschließlich des Schlauchbootes erfolgte vom Steinbruch Rentzschmühle flussabwärts auf dem Wanderweg, ca. 1 km Fußmarsch.

Foto: Feuerwehr Elsterberg

Gemeindewehrleiter Ludwig Otto (Fortsetzung und Schluss):

Die Rettungsarbeiten gestalteten sich auf Grund des hohen Wasserstandes der Elster und der damit verbundenen starken Strömung sehr kompliziert und auch für die beteiligten Feuerwehrkräfte nicht ganz ungefährlich. Ein erster Versuch, ein mit Leinen gesichertes Schlauchboot mit zwei Einsatzkräften zu den Bootsfahrern zu manövrieren, musste deshalb aufgegeben werden. Es wurde daraufhin nur das leere Schlauchboot mittels Seilen zum Stein manövriert. Einzeln wurden die Personen mit dem Boot an das rettende Ufer gezogen. Die Rettungsarbeiten waren gegen 18.45 Uhr abgeschlossen.
Die Presse berichtet ... [82 KB]


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